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Schlagwort: Asylbewerber

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Gaga-Integration: 427.383 Euro für „aromantische Geflüchtete“

Für die Integration von Asylbewerbern gibt die Kretschmer-Regierung aktuell viel Geld für äußerst fragwürdige Projekte aus. Laut AfD-Anfrage (7/9724) erhalten z.B. mehrere LSBTIAQ*-Vereine insgesamt 427.383 Euro, um „asexuelle“ und „aromantische“ „Geflüchtete“ zu unterstützen. Welche gesundheitliche Störung bei „Aromantikern“ vorliegt und inwiefern sie von der Allgemeinheit gefördert werden müssen, konnte unsere umfassende Recherche leider nicht erhellen.…
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Asyl-Aufnahmeplätze massiv aufgestockt

Die sogenannte „Omikron“-Welle beherrscht Medien und Politik. Neben Corona scheint es innerhalb Deutschlands keine drängenden Themen zu geben. Doch dieser Eindruck täuscht: Wie die Antwort der Staatsregierung auf meine aktuelle Kleine Anfrage „Erweiterung der Plätze in Erstaufnahmeeinrichtungen“ (Drucksache 7/8441) zeigt, rechnen die Behörden offenbar mit einer neuen Asyl-Welle. 584.000 Euro veranschlagt So werden für die…
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Anfrage enthüllt: Asylbewerber oft am 1.1. geboren

Wer seinen Pass wegschmeißt und zusätzlich behauptet minderjährig zu sein, hat immense Vorteile im Asylverfahren. Diese Migranten erhalten eine Luxus-Rundum-Betreuung mit eigenem Zimmer und persönlichem Sozialarbeiter. Kostenpunkt: schlappe 60.000 Euro pro Jahr. Eine Verkäuferin oder Altenpflegerin mit mickrigem Gehalt kann da nur mit dem Kopf schütteln. Zudem können die angeblich Minderjährigen praktisch nicht mehr abgeschoben…
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Skandal: 60 ausreisepflichtige Asylbewerber dürfen bleiben

60 ausreisepflichtige Asylbewerber dürfen nun doch in Sachsen bleiben. Das entschied aktuell die sächsische Härtefallkommission. Martina Jost, migrationspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, erklärt: „Die AfD sieht diese Entscheidung kritisch. Hier werden illegale Einwanderer nachträglich legalisiert – der Rechtsstaat wird praktisch ausgehebelt. Asylbewerber haben jederzeit das Recht, gegen ihren abgelehnten Asylantrag vor Gericht zu klagen. Dafür bezahlt…
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martina jost afd dresden sachsen

„Ex-Flüchtlinge“: Wer seinen Schutzstatus verliert, muss gehen!

Im Jahr 2019 verloren 5.610 Flüchtlinge ihren Schutzstatus. Dennoch wurde bei diesen „Ex-Flüchtlingen“ häufig „routinemäßig ein Abschiebeverbot erteilt“, berichtet die WELT. Dazu erklärt die gesellschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Martina Jost: Regierung soll endlich Zahlen offen legen „Wenn ein Flüchtling seinen Schutzstatus aufgrund von Straftaten, einem gefälschten Pass oder Heimaturlaub verliert, muss er…
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